Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung: „Die Kreisgebietsreform in der kritischen Diskussion“

Am Mittwoch, 31. Mai 2017 veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Neuruppin eine Diskussionsrunde zur Kreisgebietsreform.

Die Veranstaltung trägt den Titel: „Die Kreisgebietsreform in der kritischen Diskussion“. Der Greifswalder Professor Dr. Helmut Klüter wird zu dem Thema vortragen und im Anschluss gemeinsam mit Sebastian Steineke MdB diskutieren. Die Teilnehmer haben ebenfalls die Möglichkeit, sich zu beteilige oder Fragen zu stellen.

Beginn ist um 19.00 Uhr im CAFÉ TASCA, Regattastraße 9, 16816 Neuruppin (in der Evangelischen Schule).

Nachsitzen für die Landesregierung gefordert

Es ist wieder ein Beleg für die verfehlte Bildungspolitik in Brandenburg. Hier sollte die Landesregierung nachsitzen und ihre Hausaufgaben machen. Es war nur eine Mathematikaufgabe an der sich der Streit entzündete. Es wäre aber interessant, wenn man alle Aufgaben dahingehen prüfen würde, was alles in Brandenburg nicht gelehrt wurden. Dies zeigt wie weit hinten Brandenburg mit seinen Versprechen für gute Bildung entfernt ist.

Dazu GORDON HOFFMANN: BAASKE MUSS SEIN HAUS IN ORDNUNG BRINGEN

Wegen Prü­fungs­auf­ga­ben, die zum Teil vor­her nicht an allen Schu­len un­ter­rich­tet wur­den, kön­nen am 12. Juni 6000 Ab­itu­ri­en­ten die Ma­the­prü­fung nach­ho­len. Das sei die ein­zig sinn­vol­le Re­ak­ti­on auf die Be­schwer­den dut­zen­der Schü­ler, sagte Gor­don Hoff­mann, bil­dungs­po­li­ti­scher Spre­cher der CDU-Frak­ti­on. „Es tut mir leid für alle Schü­ler, die sich dem Prü­fungs­stress er­neut aus­set­zen müs­sen, aber die Mög­lich­keit einer Wie­der­ho­lung ein­zu­räu­men, war die ein­zig faire Lö­sung. Das darf aber nicht von einer gründ­li­chen Ur­sa­chen­for­schung ab­len­ken. Wir haben es mit einem Auf­sichts­ver­sa­gen des Mi­nis­te­ri­ums zu tun – dort müs­sen jetzt auch die Kon­se­quen­zen ge­zo­gen wer­den. Statt jetzt mit dem Fin­ger auf die Schu­len zu zei­gen, muss Mi­nis­ter Baas­ke sein Haus in Ord­nung brin­gen.“

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Die Ablehnung der Volksinitiative ist schlecht für Brandenburg

Wir müssen uns weiter für das Wohl unserer Region aber auch des Landes einsetzen. Bei den vielen Entscheidungen der Landesregierung wäre diese die fatalste Fehlentscheidung.

Sven Petke: Die Ablehnung der Volksinitiative ist schlecht für Brandenburg

Mit den Stimmen von SPD und Linke wurde am Donnerstag im Innenausschuss des Landtages Brandenburg beschlossen, eine Ablehnung der Volksinitiative gegen die Kreisreform zu empfehlen. Der Kommunalpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sven Petke, sprach sich deutlich für die Annahme der Volksinitiative aus. „SPD und Linke wollen ihre Kreisreform gegen alle Vernunft und gegen die Unterschriften von fast 130.000 Brandenburgern durchdrücken. Die angeblichen Kompromisse, auf die sich SPD und Linke einlassen wollen, sind nichts als Augenwischerei. Dieses Polittheater von SPD und Linke ist schlecht für Brandenburg. Wir stehen weiter voll und ganz zu den Forderungen der Volksinitiative, die Kreisreform muss gestoppt werden.“

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